Direktkontakt Telefon: +49 (6431) 50 20 oder E-Mail: info(at)eisen-fischer.de

mehr
Holen Sie sich das Geld vom Staat

Energiespartipp: Optimierung von Heizungsanlagen in Bestandsgebäuden Hydraulischen Abgleich

Grundvoraussetzung für sparsames, ressourcen­schonendes Heizen ist eine abgeglichene Heizungsanlage.


Für den Heizungsfachmann ist eine Optimierung von Bestandsanlagen  inklusive hydraulischem  Abgleich leichter, als oft gedacht. Mit geplanter Vorgehensweise und praktischen  Arbeitshilfen kommen Sie sicher und schnell ans Ziel.

Ungleichmäßige Wärmeverteilung, zu hoher Energieverbrauch, verlängerte Wiederaufheizzeiten und Strömungsgeräusche sind die Konsequenz eines fehlenden hydraulischen Abgleichs. Unzufriedene Kunden sind die Folge. Je ausgedehnter das Leitungsnetz und je größer die Anzahl der angebundenen Heizflächen, desto höher ist der Fließwiderstand in Abhängigkeit vom Volumenstrom. Das daraus resultierende Phänomen ist weit verbreitet: Pumpennahe Heizkörper werden überversorgt und zu heiß, weiter entfernt liegende Heizkörper dagegen erreichen nicht die erforderliche Wärme.

Unnötiger Energieverbrauch durch Überversorgung.

Häufig anzutreffende Maßnahmen, um der ungleichmäßigen Wärmeverteilung entgegenzuwirken: Die Vorlauftemperatur oder auch die Pumpenleistung wird erhöht, um die Unterversorgung einiger Heizkörper auszugleichen. Für alle anderen Bereiche resultiert daraus jedoch eine Überversorgung mit Wärme. In der Summe führt das zu deutlich höherem Energieverbrauch.

Verpflichtung zum hydraulischen Abgleich.

Neue Verordnungen verpflichten alle Heizungsbauer zur Durchführung und zum Nachweis des hydraulischen Abgleichs, wenn Modernisierungsmaßnahmen bei bestehenden Heizungsanlagen erfolgen. Für ein effizientes und praxisgerechtes Vorgehen liefern wir Ihnen wichtige und interessante Informationen.
 
Sprechen Sie uns an.